Provider

Juli 28, 2013

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Mai 4, 2013

Links (Drosselkom)

Aus aktuellem Anlass eine Linksammlung zu den Plänen der Telekom ihre DSL-Tarife zu drosseln:

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Okt. 10, 2011

Suchworte (14)

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März 15, 2008

Links 18

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Dez. 17, 2007

Provider "manitu" speichert nicht auf Vorrat vor 2009

Manitu wird die Vorratsdatenspeicherung nicht umsetzen, bevor das Gesetz es nicht zwingend fordert. Das stellt zum Beispiel Udo Vetter in seinem Lawblog erfreut fest. Manitu hat damit den Vorteil die Speicherung nicht umsonst zu implementieren, sollte das Gesetz doch noch abgeschmettert werden.

Weiß jemand schon von anderen Providern, die die Vorratsdatenspeicherung nicht umsetzen werden, bevor es zwingend nötig ist?

Bisher weiß ich von amessage.info - einem Jabber-Server -, dass sie darüber nachdenken ihren Dienst zu schließen, und den Nutzern  jetzt schon die ausländische Konkurrenz empfehlen. Weiterhin droht Google mit der Schließung ihres E-Mail-Dienstes.

Hier eine Sammlung der Opfer der Vorratsdatenspeicherung.

Kategorien Politik Überwachung Datenschutz
Tagged Provider Opfer Manitu Vorratsdatenspeicherung
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Dez. 4, 2007

Arcor soll Google sperren

VerbotenAls Demonstration der Lächerlichkeit der Porno-Sperre bei Arcor gibt es jetzt eine Klage gegen die Bildersuche von Google, weil pornographische Bilder dort ohne Jugendschutz zugänglich sind.

Zitat aus dem Heiseartikel:

Der Geschäftsführer von Huch Medien, Tobias Huch, will mit seinem Vorstoß der Justiz nun auf den Zahn fühlen und die Tragweite der Haftungsfreistellungen testen. "Das Gericht soll sagen, ob die Welt am deutschen Wesen genesen soll", erklärte der Unternehmer gegenüber heise online.

Kategorien Zensur Recht
Tagged Alterskontrolle Sperre Provider Google Huch
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Nov. 23, 2007

Internet-Provider haftet nicht für Inhalte

Nachdem Arcor wieder gezwungen wurde verschiedene Pornoseiten zu sperren, hat jetzt Kielnet in einem ähnlichem Fall gegen die einstweilige Verfügung diese Seiten aufgrund des Jugendschutzgesetzes zu sperren gewonnen.
Nach Ansicht des Gerichts halte Kielnet die betreffenden Seiten nicht auf ihrem Server zum Abruf bereit und sei somit nicht für den Inhalt verantwortlich. Die Dienstleistung des Providers sei inhaltsneutral, da er Kunden lediglich den Zugang ins Internet bereitstelle.
Ganz meine Meinung. Ist ein Inhalt wirklich illegal, muss nicht der Zugang zu ihm gesperrt werden, sondern der Inhalt entfernt werden. Außerdem müsste ein Provider quasi Vorzensur üben, sollte er wirklich für jede über ihn erreichbare Webseite verantwortlich gemacht werden.

Kategorien Zensur Recht
Tagged YouPorn Alterskontrolle Jugendschutz Sperre Provider Kielnet Haftung
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Okt. 19, 2007

Arcor-Zensur Nachspiel: Landgericht zwingt Arcor zur Porno-Zensur

Nachdem Arcor nicht besonders erfolgreich dabei war Porno-Seiten ohne Alterskontrolle zu sperren, steht der Fall jetzt wieder zur Diskussion. Arcor hatte nachdem sie ausversehen viel zu viele Seiten gesperrt hatten die Sperren ganz raus genommen.

Nun fordert das Landgericht laut Spiegel online, dass sie wieder sperren. Bei der vorherigen Sperre waren nicht die Seiten das Problem, sondern dass ein Provider es sich einfach so rausnimmt für den Kunden die Inhalte zu vorzensieren.

Das Problem des neuen Falles ist schwerwiegender. Sollten Provider in der Verantwortung für Inhalte die der Nutzer erreichen kann stehen, wäre eine Rechtssicherheit für den Provider quasi nur noch per Whitelist erreichbar. Täglich werden allein in Deutschland bis zu 10.000 neue Domains registriert, sodass ein Zugangsanbieter kaum nachkommen kann mit kontrollieren. Und eine Kontrolle ist ja oft gar nicht so einfach, wenn die Seite viele unterschiedliche Unterseiten hat.

Bleibt abzuwarten wie der Arcor-Fall ausgeht, und was mit anderen Providern geschieht. Wenn Arcor wegen Jugendschutz sperren muss, können sich andere vermutlich auch nicht rausreden.

[UPDATE] Heise hats jetzt auch. [UPDATE2] heise online: Arcor installiert leicht umgehbare Netzsperre für YouPorn

Kategorien Zensur Recht
Tagged YouPorn Alterskontrolle Jugendschutz Sperre Provider
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Sept. 11, 2007

Provider und die Erfüllung von Verträgen

Provider sollen vor allem eines tun: Einen Zugang bieten. Und das zu den Konditionen die sie versprechen. Diese fallen in drei Kategorien:
  1. Zeittarif, war früher sehr beliebt, in der heuten Immer-Online-Kultur nur noch sehr selten zu finden
  2. Volumentarif, gibt es auch heute noch, mit entsprechend höheren Datenmengen.
  3. Flatrate, bei der der User sich weder um Zeit noch Volumen Gedanken machen muss.
Natürlich mag jeder User die Idee einer Flatrate, weil er damit völlig sorgenfrei leben kann. Das macht es für den Provider so attraktiv diese möglichst billig(er als die Konkurrenz) zu vermarkten.

Der Provider soll nun die gemietete Leistung bieten. Vor einiger Zeit fiel 1&1 damit auf, dass sie "Powerusern" 100 Euro für eine frühzeitige Kündigung angeboten haben. Jetzt hat Comcast Vielnutzer ausgesperrt. Während das Verhalten von 1&1 nicht sehr kulant aber fair war, erfüllt Comcast hier nicht das, was sie mit dem Begriff "Flatrate" angeboten haben.

Das Problem der beiden Provider ist klar: Der User will eine Flatrate. Die meisten wollen diese für das Sicherheitsgefühl den Preis im Griff zu haben, nutzen diese daher eher wenig. Das ist gut für den Provider, der damit den Preis deutlich senken kann. Der Poweruser nutzt die Flatrate jetzt allerdings tatsächlich, wodurch der niedrige Preis sich für den Provider nicht mehr rechnet.

Die korrekte Lösung wäre, dem Wenignutzer für den Flatrate Preis einen großen Volumentarif(50 GB z.B.) zu bieten, mit dem er Sicherheit hat, und den Flatratepreis auf ein Niveau zu heben, dass die Kalkulation wieder aufgeht.

Eine andere Art die gebotene Leistung zu mindern hat Arcor ersonnen: Sie sperren den Zugang zu Pornoseiten, die nicht mit deutschem Jungendschutz kompatibel sind. Man mag jetzt sagen, ja ist ja nur Porno, aber dabei sollte man mehreres bedenken:

  1. haben sie willkürlich einige Seiten entschieden die sie dem User vorenthalten. Vermutlich gibt es eine Menge ähnliche Seiten die noch erreichbar sind.
  2. muss ein User der einen Arcor-Vertrag abschließt über 18 sein. Also braucht er keinen Jugendschutz, und ist für Minderjährige denen er seinen Zugang überlässt selber verantworlich. Und da sind noch mehr fragwürdige Seiten erreichbar.
  3. Ist ein Internetzugang der einige Seiten zensiert kein "echter" Internetzugang. Egal was genau fehlt, und ob die (neuen) AGB das sperren einiger ausgesuchter Seiten zulassen.
Außerdem sollte man überlegen, wo es endet wenn Provider anfangen nach eigenem Rechtsverstehen Seiten zu sperren.

In NRW müssen schon länger einige Seiten von den Providern gesperrt werden. Hierbei handelt es sich soweit mir bekannt um Seiten von Rechtsextremen, also auch nichts wo es wirklich schade drum wäre. Wer experimentieren will, kann ja mal versuchen die Stormfront Seite(amerikanische Nazis soweit ich weiß) zu finden. Deutsches Google findet die Seite nicht, und in NRW kann man sie nicht abrufen.

Sinnlose Zensur, da wenn man wirklich möchte leicht zu umgehen. Viel besser als eine Sperrung auf Clientseite(also beim Provider) wäre es doch die Server von wirklich illegalen Angeboten abzuschalten. Illegal heißt allerdings meist mehr, als nur eine (extreme) Meinungsäußerung.

[UPDATE] Arcor sperrt inzwischen nicht mehr. Telepolis beleuchtet die Sache mal etwas näher. [UPDATE2] US-Kabelnetzbetreiber Comcast bremst Peer-2-Peer aus

Kategorien Medien Zensur
Tagged Sperre Provider Vertrag Flatrate Volumentarif Zeittarif Porno
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