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Aug. 3, 2012

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Dez. 16, 2011

Suchworte (15)

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  • anti anonym - Warum du ausgerechnet dieses Blog mit diesen Suchworten findest ... versteh mal einer Google.
  • half cds - Funktionieren nur halb so gut wie Ganze.
  • schule comic mathe
  • personen comic - Wenn ich deinen Vorredner so lese, vermutlich Lehrer?
  • dropbox speicherort auf dyndns - Nein, die meisten Dateien sind zu groß um in DNS-Einträge zu passen.
  • internet grundrechte - Eine gute Idee!
  • pornoseiten gefährlich für ubuntu - nicht wenn es Pornoseiten für Linux sind. Siehe oben.
  • lvz atikel die unsere demokratie bedrohen - was ist lvz? kenne nur bestimmte/unbestimmte Artikel, die sind aber nicht so bedrohlich.
  • electroshock implantat - Klingt eher unangenehm.
  • internet der sündenpful - Ja, am besten sofort abschaffen!
  • kde kalender 1752 - ein wirklich interessantes Phänomen des KDE(3) Kalenders
  • "sudo make me" understand - Häufiger wünsche ich mir "sudo make somebody else understand".
  • sündenpfuhl definition - laut deinem Vorredner das Internet

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Mai 15, 2011

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Okt. 21, 2010

Dateisynchronisierung selbstgemacht

Viele kennen und nutzen vielleicht sogar Dateisynchronisations-Dienste wie Ubuntu One oder Dropbox. Es ist auch sehr praktisch, man muss nicht mehr darauf achten ob die Datei schon auf dem USB-Stick ist, oder ob man sie im richtigen Versionsstand hochgeladen hat. Man speichert sie einfach direkt im synchronisiertem Verzeichnis, und sie ist immer überall aktuell.
Der Haken an der Sache ist nur, die eventuell privaten Dateien liegen bei einem fremden Anbieter. Darum hier jetzt eine Anleitung zum selbermachen.

Benötigt:

  • Linux-System (oder eventuell cygwin wenn man sich auskennt)
  • Unison (sollten die meisten Distributionen als Paket anbieten)
  • cron (sollten Linux-Distributionen dabei haben, wer den Tipp mit Cygwin versucht wird es nachinstallieren müssen)
  • einen (v)Server mit fester IP, oder einen immer-an-PC mit dyndns, der erreichbar ist über SSH.

Anleitung:

1) zunächst generiert man auf jedem System das synchronisiert werden soll einen SSH-Key ohne Passwort für den sync. Diesen speichert man z.B. in ~/.ssh/id_sync.

2) auf dem Server fügt man einen user für filesync hinzu, und in dessen .ssh/authorized_keys fügt man diese Keys ein wie folgt:

command="/usr/bin/unison -server" ssh-rsa AAAA[key1 hier]= sync@rechnername
command="/usr/bin/unison -server" ssh-rsa AAAA[key2]= sync@rechnername2

durch das command= wird sichergestellt, dass der User nur unison verwenden darf, wenn der Login über den SSH-Key erfolgt.
Danach erstellt man den Ordner "sync" auf dem Server und den Clients im $HOME.

3) Jetzt muss der Sync noch auf den Clients aktiviert werden. Dazu fügt man mittels "crontab -e" einen Cronjob hinzu:

*/5 * * * * flock -n /home/username/sync/.syncing unison /home/username/sync/ ssh://filesync@servername/sync -sshargs '-i /home/username/.ssh/id_filesync' -batch >/dev/null 2>&1

4) Auf jedem Client sollte unison beim ersten Synchronisieren manuell aufgerufen werden, wobei man auf eventuelle Nachfragen antwortet dass die Dateien vom Server auf den Client synchronisiert werden sollen:

unison /home/username/sync/ ssh://filesync@servername/sync -sshargs '-i /home/username/.ssh/id_filesync'

Danach kann man noch einmal die Cron-Zeile testen, die jetzt ohne Rückfragen problemlos durchlaufen sollte:

flock -n /home/username/sync/.syncing unison /home/username/sync/ ssh://filesync@servername/sync -sshargs '-i /home/username/.ssh/id_filesync' -batch

Bemerkungen:

  • flock -n bricht die Synchronisierung ab, wenn gerade eine andere gleichzeitig läuft. Es kann ja vorkommen, dass eine große Datei länger als 5 Minuten zum übertragen braucht.
  • Zusätzliche Sicherheit lässt sich durch ein chroot auf dem Server erreichen. Das verhindert, dass ein Client per unison andere Dateien vom Server übertragen kann.
  • Wenn Dateien gleichzeitig auf mehreren Clients bearbeitet wurden kann ein manueller Merge nötig sein. Den kann man mit unison auf der commandline ohne -batch gemacht werden.

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