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Comic: Augmented Reality

Montag, Dezember 21st, 2009

Die Jagt aufs “Befreiphone” …

Dienstag, September 9th, 2008

Und schon wieder ein SEO-Wettbewerb: Die Jagt aufs Befreiphone

Wenns wenigstens ein OpenMoko-Gerät wäre. Ein iPhone lockt da nicht so wirklich, viel zu eingeschränkt von Seiten Apples und es geht wohl noch nicht einmal Copy&Paste damit.

Die ganze Aktion habe ich beim LawBlog als erstes gelesen, der das iPhone auch recht kritisch sieht. Dort findet übrigens auch ein kleiner Wettbewerb zum Thema statt, vermutlich aus dem Erlös des weiterverkauften iPhones:

Wer aber mit Kommentaren, Trackbacks und Links (bitte mit einem extra Kommentar auf den Link hinweisen) für befreienden Rückenwind sorgt, kann selbst an einer kleinen Verlosung teilnehmen. Mir fällt angesichts der kreativen Leistung bei der Begriffsbildung Befreiphone gerade nichts ein, deshalb setze ich einfach mal folgende drei Preise aus: 150 Euro, 100 Euro, 50 Euro. Die gibt’s aber nur, wenn wir das Befreiphone gewinnen.

[UPDATE] Pegre fragt: “Was ist denn ein Openmoko?”. Openmoko ist das “Opensource-Handy”, welches komplett aus freier Hardware und freier Software besteht. Die momentanen Modelle sind wohl noch keine iPhone-Killer, aber das kann ja noch werden.

[UPDATE2] Der Lawblog hat sich mit einer kryptischen Mitteilung aus dem Wettbewerb ausgeklinkt. Nach den letzten Updates des alten Artikels werden wohl zu viele Leute im Lawblog/für den Lawblgo wo anders gespammt haben.

Links 33

Samstag, Juni 14th, 2008

Handyabzocke: SMS 4 mal teurer als Datenübertragung von Hubble

Dienstag, Mai 13th, 2008

Schöner Vergleich: die Datenübertragung vom Weltraumteleskop Hubble zur Erde kostet pro Megabyte nur ein Viertel des Megabytepreises für SMS auf der Erde.

So schreibt gulli, dass 1 MB Kurznachrichten 374,49 Britische Pfund(470 Euro) kosten, ein Preis der das 4,4-fache des Preises für die Übertragung von Weltraumdaten(8,85 Pfund (11,1 Euro)) ist. In der Rechnung fehlen zwar die Aufwendungen für die Empfangsstationen der NASA/ESA, aber

Trotzdem führt uns diese Rechnung vor Augen, wie astronomisch hoch sich die Gewinnspanne der Mobilfunkanbieter tatsächlich darstellt. Im einen Fall werden die Daten aus der Erdumlaufbahn aus einer Entfernung von 590 Kilometern Höhe verschickt, im anderen Fall halten sich Sender wie Empfänger auf der Erdoberfläche auf. Oftmals befinden sich beide sogar in der gleichen Stadt oder in der näheren Umgebung, Textbotschaften ins Ausland kosten zudem ungleich mehr.

Wer den SMS also zu teuer findet, sollte vielleicht lieber mit Außerirdischen kommunizieren ;) .

[UPDATE] Heise hat die Rechnung, wieviele Kurznachrichten ein MB sind:

Ausgehend von 5p (60 Cent) für das Versenden einer SMS mit 160 Zeichen oder 140 Bytes, weil es pro Zeichen nur 7 Bits gibt, ergeben 7490 SMS ein Megabyte.

Links 27

Samstag, Mai 10th, 2008

Links 24

Mittwoch, April 23rd, 2008

Tauschbörse für Handykarten

Donnerstag, Januar 10th, 2008

Um die Möglichkeit zu bieten anonym zu telefonieren hat der AK-Vorratsdatenspeicherung jetzt eine Handy-Tauschbörse geschaffen. Einen detailierten Artikel dazu findet man bei Heise.

Erste Bedenken äußert der Lawblogger: Wenn jemand mit der getauschten Karte “Unsinn” anstellt, kommt die Polizei natürlich zu der Person auf deren Name die Karte ausgestellt wurde. Weiterhin wird die IMEI (eindeutige Nummer) des eigenen Handys durch den Tausch nicht geändert, und diese wird bei der Vorratsdatenspeicherung miterfasst.
Eine Lösungidee wäre, dass zwischen den Tauschpartnern ein Vertrag zustande kommt, der im Zweifelsfall beweist dass die Karte inzwischen von jemand anderem benutzt wird. Die Anonymität bliebe trotzdem bestehen, da dieser Vertrag normalerweise von niemandem gesehen werden wird, da beide Seiten anonym bleiben möchten.

[UPDATE] Editorial: Gefährlicher SIM-Tausch: Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung schießt über’s Ziel hinaus
[UPDATE]
Handykarten-Tauschbörse vorerst eingestellt