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Comic: Augmented Reality

Montag, Dezember 21st, 2009

Finger weg von Ubuntu One?

Freitag, Oktober 30th, 2009

Dass es gefährlich ist private Daten unverschlüsselt auf fremden Servern zu lagern, sollte einem zwar klar sein, aber für manche Daten reicht diese Sicherheit ja vielleicht. Aber Ubuntu One hat eine ähnliche Klausel wie ICQ in ihren “Terms and Conditions”:

9. Collection and use of your data. We may collect certain non-personally-identifiable information, which is located on your computer. The information collected may include statistics relating to how often data is transferred, and performance metrics in relation to software and configuration. You agree this information may be retained and used by Canonical.

Ähnlich wie im Falle ICQ kann man argumentieren “ja die meinen ja nur Statistiken …”, rechtlich jedoch akzeptiert man dass alle Daten die einen nicht persönlich identifizieren von Canoncial gesammelt und benutzt werden dürfen.
Also Rat für alle die ihre Daten nicht Canoncial schenken möchten: Finger weg von Ubuntu One!

Ach ja, nur damit es erwähnt ist, sie lassen sich natürlich auch zusichern, dass sie die Nutzerdaten an die Polizei weitergeben dürfen, wenn sie gesetzlich dazu verpflichtet sind. Da wird man aber kaum einen Anbieter finden, der keine solche Klausel hat.

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Freitag, Oktober 3rd, 2008

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Samstag, Juni 14th, 2008

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Mittwoch, Dezember 12th, 2007

Privatssphäre im IRC oder Volltextsuche?

Samstag, Dezember 1st, 2007

Gerade im IRC darauf hingewiesen worden: Unter irseek.com können komplette Chats nach Stichwörtern durchsucht werden. Woher die Volltexte stammen ist auf der Seite nicht angegeben, ebensowenig ob und wie man sich dagegen wehren kann dort zu erscheinen.

Inside the conversation window, you can highlight a certain user (or users), by clicking on their nickname in order to help you track a certain conversation.
(von der Hilfe-Seite)

Die Seite, die sich selber als Hilfe-Datenbank versteht bringt damit die Chats von unzähligen Personen die absolut gar nichts davon wissen zusammen. Mit ein paar Stichproben konnte ich schon diverse Channel wie #linux, #ubuntu(diese natürlich in diversen Netzen), #chaosradio, #camp, … finden.

Über die Technik steht auf der Seite nichts, aber es wird sich vermutlich um einen Bot handeln, da unwahrscheinlich ist, dass sie mit so vielen Netzbetreibern zusammenarbeiten. Wenn jemand weiß wie der Bot heißt, bzw. wie er zu identifizieren ist, wenn er sich nicht zu erkennen gibt, würde ich mich über einen Kommentar mit dem Hinweis freuen.

Neben der verletzten Privatsspähre wird natürlich auch das Copyright der Personen die sich eigentlich nur in einem Chat äußern wollten verletzt. Bleibt abzuwarten wann es die ersten Klagen gegen die Seite gibt.

[UPDATE] Aus dem IRC:

<…> nach nachforschungen in channel-logs mehrere channels hat sich ergeben, dass es vermutlich bots sind, die sich über tor verbinden, unterschiedliche nicks haben und immer einen zweistelligen benutzernamen vor dem @gateway/tor/ tragen

[Global Notice] Hi all! To those of you relying on tor for connections to freenode I am terribly sorry to inform you that non tor-gpg (http://freenode.net/irc_servers.shtml#tor) connections have been blocked.
This block may be in place for at least a number of days while we try to deal with systematic abuse. Again, I apologise for the inconvenience and hope that we will find a solution soon. Thank you for using freenode and have a good day

Die “CTCP VERSION” gibt die Bots als mirc aus. Entweder möchte hier jemand verbergen dass es sich um Bots handelt, oder es wird tatsächlich mirc, dann vermutlich mit passenden Scripts zum loggen benutzt.

Einen Chat für die Opfer(bisher ohne IRSeek Bot) gibts im freenode in #irseek-victims und #irseek-victims-de

Links:

Noch mehr britische Daten vermisst

Donnerstag, November 22nd, 2007

Child Benefit FormularZusätzlich zu den zwei verlorenen CDs mit persönlichen Daten von 25 Millionen Britten wurden jetzt weitere zwei CDs verloren. Diesmal zwar wieder mit persönlichen Daten, aber ohne Bankdaten dabei. Dafür ist diesmal das benötigte Passwort beim Paket gleich dabei.

Der Artikel ist reich bebildert, mit dem Formular um das es geht, einer zeitlichen Abfolge der Katastrophe, einer schönen Grafik wer welche Daten hat, einem Abschnitt was man als Betroffener jetzt tun sollte und einem lustigem Cartoon zum Thema Identitätsdiebstahl.

Futurezone erwähnt, dass die Daten nur aus Kostengründen noch nicht gelöscht worden waren.  Grund für die Opposition jetzt auf die Regierung Druck auszuüben.

(via Fefe)